TitelseiteJean-Baptiste Bréval (1753–1823)
Sechs Sonaten op. 12 für Violoncello

mit Begleitung eines zweiten Violoncellos, Urtext

Vorwort (Beginn) Beispielseite 2. Beispielseite 3. Beispielseite 4. Beispielseite Besprechungen CDs Errata / Addenda English version

Herausgeber: Günter und Leonore von Zadow, Erscheinungsdatum: 2026-05, Quelle: Druck Paris 1783

Bestellinformation

G467Jean-Baptiste Bréval, Sechs Sonaten op. 12 für Violoncello, mit Begleitung eines zweiten Violoncellos, Urtext, Sonaten I-III, 2Vc, Partitur mit Einführung und 3 Stimmen, 72 S., ISMN 979-0-50174-467-123,50 €
G468Jean-Baptiste Bréval, Sechs Sonaten op. 12 für Violoncello, mit Begleitung eines zweiten Violoncellos, Urtext, Sonaten IV-VI, 2Vc, Partitur mit Einführung und 3 Stimmen, 76 S., ISMN 979-0-50174-468-823,50 €

Beschreibung

Der im 18. Jahrhundert sehr bekannte französiche Cellist und Cellopädagoge Jean-Baptiste Bréval hat insgesamt achtzehn Cellosonaten veröffentlicht. Das Opus 12 enthält davon die technisch anspruchsvollsten sechs Sonaten. Es erschien 1783 und damit früher als die einfacheren zwei Sammlungen, op. 28 und op. 40 (G172). Die 5. Sonate in op. 12 ist gut bekannt und gilt als besonders schön. Sie wurde in der Vergangenheit wiederholt als Sonate für Cello und Klavier veröffentlicht. Tatsächlich aber sind alle diese Werke für Cello mit Begleitung eines zweiten Cellos geschrieben, so dass wir annehmen, dass der Komponist dabei auch an eine Lehrer-Schüler-Situation gedacht hat. Unsere Ausgabe ist eine Urtextausgabe, die den originalen Notentext ohne Veränderungen oder Zusätze wiedergibt, so dass Cellisten diese Musik wieder ohne den Ballast von unzeitgemäßen „Einrichtungen“ und Klavierstimmen erfahren können. Die originale Cellostimme ist im Violinschlüssel notiert, der eine Oktave tiefer zu lesen ist. Da das heute eher ungebräuchlich ist, enthält unsere Ausgabe die Stimme zusätzlich auch im Bass-, Tenor- und (nicht oktavierten) Violinschlüssel.

Besprechungen / Reviews

CDs

Errata / Addenda

Vorschau