Felix Mendelssohn Bartholdy
(1809–1847)
Zehn Lieder ohne Worte
Ein Spielbuch für Viola und Violoncello von Christoph Habicht
Herausgeber: Christoph Habicht, Erscheinungsdatum: 2026-07
Bestellinformation
| G475 | Felix Mendelssohn Bartholdy, Zehn Lieder ohne Worte, Ein Spielbuch für Viola und Violoncello von Christoph Habicht, Va+Vc, Partitur mit Einführung und 2 Stimmen, 56 S., ISMN 979-0-50174-475-6 | 19,80 € |
Beschreibung
Mendelssohns 49 Lieder ohne Worte gehören zweifellos zu den bekanntesten Werken dieses Komponisten der Romantik. Sie sind für Klavier geschrieben, haben aber zahlreiche Bearbeiter zu Fassungen für andere Instrumente angeregt. Dabei tritt in der Regel ein Melodieinstrument zum Klavier hinzu. Die vorliegende Bearbeitung des Cellisten Christoph Habicht verzichtet dagegen ganz auf das Klavier und verteilt die Musik auf Viola und Violoncello. Dabei fällt der Viola eher der melodische Part zu, während der begleitende Klaviersatz vom Cello übernommen wird. Damit Laien die Partien leichter bewältigen können, enthalten die Noten auch Fingersätze und Strichanweisungen. Aus dem Vorwort: „Das vorliegende Spielbuch ... verfolgt (ähnlich wie das bereits 2025 veröffentlichte Bach-Vademecum) die Absicht, gemeinhin Unzugängliches für die seltene Besetzung von Viola und Violoncello erlebbar zu machen.“
